Einladung zum Sandbühlfest 2024

Zum Sandbühlfest 2024 laden wir alle Musikfreunde ganz herzlich ein.



 

30.5.2010 Heimatstube feiert 40 jähriges Jubiläum

Der Arbeitskreis Heimatstube hat sich vor mehr als 40 Jahren unter dem Dach des Musikvereins gegründet und damals zum Gedenken an den einheimischen Pfarrer und Heimatforscher Konrad Kaltenbach im Gasthaus Rössle eine Heimatstube gebaut und eingerichtet.



Zum 40.Jahrestag der Einweihung dieser Gedenkstätte war es den Begründern ein echtes Anliegen, mit einem gemeinsamen Treffen in der Heimatstube und mit einem Festgottesdienst und weltlicher Feierstunde des verehrten Geistlichen zu gedenken und sein segensreiches Wirken in das Blickfeld der heutigen Generation zu rücken.















Die Mitglieder des Arbeitskreises legten zur Eröffnung des Jubiläumsfestes am Grab von Pfarrer Kaltenbach eine Blumenschale nieder.





Bei einem gemeinsamen Treffen in der Heimatstube feierte der Arbeitskreis das 40jährige Jubiläum.



Im festlichen Gottesdienst, den Trachtenkapelle und Kirchenchor musikalisch umrahmten, ging Pfarrer Gerhard Koppelstätter auf das Lebenswerk des längst verstorbenen Geistlichen ein, dem die Heimatstube ein Denkmal setzte.



Die Trachtenkapelle zog danach mit klingendem Spiel zum Gemeindesaal, wo Ortsvorsteher Bernhard Dold namens des Arbeitskreises eine große Zahl von Mitbürgern aus Hornberg und Niederwasser begrüßen konnte. Er bezeichnete das damals gemeinsam Geschaffene als ein Stück ländlicher Kulturpflege.















Günter Morgenschweis hatte aus alten Urkunden und Bildern eine sehenswerte kleine Fotoausstellung zusammengestellt.





Günter Morgenschweis schenkte der Heimatstube das Original Predigtbuch von Konrad Kaltenbach aus dem Jahre 1939. Vielen Dank.





Pfarrer Kaltenbach, wer war das? War er berühmt? Warum ein Denkmal?



Diesen Fragen ging Helmut Lauble in seiner Festansprache umfassend nach.



Er zeichnete ein Bild von Konrad Kaltenbach und dessen Weg vom Hirtenbuben im engen Schwarzwaldtal zum Seelenhirten und zum Heimatforscher und Poeten, der als Schriftsteller seine Forscherergebnisse in der Zeitung Triberger Bote in den Jahren 1926 bis 1934 veröffentlichte.



In seinen weiteren Ausführungen ging Lauble auf die Enstehungsgeschichte der Heimatstube ein.



Der Heimatdichter und Ehrenmitglied im Musikverein, Erwin Leisinger hatte im Jahre 1969 die Idee, für diesen Pfarrer ein Denkmal oder ein sonstiges würdiges Erinnerungsstück zu schaffen.

Dies wurde von einigen Bürgern positiv aufgenommen und mit großer Energie weiterverfolgt.



Unter dem rechtlichen Dach des Musikereins e.V. wurde der Arbeitskreis Heimatstube gegründet und nach Zustimmung der Familie Kammerer als Besitzer des Gasthauses Rössle die Heimatstube im neu erbauten Nebenzimmer des Gasthauses eingerichtet.



Nicht mal ein Jahr später, am 24. Mai 1970 konnte diese Erinnerungsstätte mit einem großen Festprogramm eingeweiht und der Öffentlichkeit übergeben werden.



Aus einer Idee wurde mit wenig Geldmittel aber mit großem Idealismus mit der Heimatstube ein Kleinod geschaffen, das nun bereits das 40jährige Jubiläum feiern konnte.

Den Machern und Initiatoren, von denen viele bereits gestorben sind, gilt unser Dank und unser Respekt.















Die Trachtenkapelle unter der Leitung von Detlev Brüschke umrahmte die Veranstaltung musikalisch und die Bläserjugend mit ihrem Vorsitzenden Dominik Schwer hatte die Bewirtung übernommen.



Gegen Mittag konnte Helmut Lauble die gelungene und würdige Feierstunde mit Dankesworten an die Mitwirkenden schließen.





Die Mitglieder des Arbeitskreises Heimatstube mit ihren Partnern. Auf dem Foto fehlen Herbert Bisch und Helmut Lauble.











 

25.4.2010 Erster Auftritt mit neuem Dirigenten

Am Sonntag, 25. April wurde in der Pfarrgemeinde Niederwasser das große Fest der Erstkommunion, der Weiße Sonntag, gefeiert.



Seit Jahrzehnten ist es Brauch, dass die Erstkommunikanten von der Musikkapelle mit Musik zur Kirche geleitet werden.















Unter der Leitung des neuen Dirigenten Detlev Brüschke wurde diese Tradition auch in diesem Jahr fortgeführt. Die Trachtenkapelle führte die Prozession an und spielte anschließend auch im Gottesdienst einige Choräle.





Auf dem Kirchplatz gab die Kapelle anschließend ein kurzes Standkonzert, das von den vielen Kirchenbesuchern mit Beifall bedacht wurde.























 

25.03.2010 Der neue Dirigent heißt Detlev Brüschke

Ein neuer Dirigent und ein neuer Musiker begannen ihre Tätigkeit in Niederwasser.



Die Musikerinnen und Musiker der Trachtenkapelle sind froh, dass wieder ein qualifizierter Blasmusikdirigent gefunden wurde.



Der neue Dirigent Detlev Brüschke leitete bereits die erste Musikprobe, obwohl sein Engagement offiziell erst am 1. April beginnt.



Seit dem Abschied von Alois Huber an Weihnachten hatte der frühere Dirigent und aktive Musiker Gerhard Hock die Kapelle musikalisch geleitet.















Detlev Brüschke ist 43 Jahre alt und wohnt in Biberach. Er hat 1999 seine Dirigentenprüfung abgelegt und war von 2000 bis 2004 Dirigent der Trachtenkapelle in Halbmeil, anschließend wurde er Leiter der Stadt- und Kurkapelle Triberg.



Mehrere Dirigenten wurden zum Probedirigieren eingeladen; in geheimer Wahl haben sich die Musikerinnen und Musiker für Detlev Brüschke als neuen musikalischen Leiter der Trachtenkapelle entschieden.



Lust auf eine neue Herausforderung ist einer der Gründe für seine Bewerbung auf die ausgeschriebene Dirigentenstelle. Er kennt die Trachtenkapelle, weiß dass sie ein recht hohes Niveau hat, das stimmt ihn für seine zukünftige Arbeit sehr optimistisch.



Das musikalische Niveau will er halten und noch ausbauen, das Potential dazu ist seiner Meinung nach vorhanden.



Der neue Dirigent ist offen für alle musikalischen Stilrichtungen, er will die Gesangsgruppe weiterhin in die musikalischen Programme integrieren.



Er selbst spielt Schlagzeug und Tenorhorn und ist nun Chef von 54 Musikerinnen und Musikern.



Ein Frühjahrskonzert wird dieses Jahr keines stattfinden.













Die Vorsitzende Claudia Lauble-Plewa stellt den Musikern den neuen Dirigenten vor.



Detlev Brüschke will erst einmal die Gemeinschaft kennenlernen und dann die neue Aufgabe intensiv angehen. Die Musiker freuen sich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihm!



Wir heißen Detlev Brüschke herzlich willkommen und wünschen ihm für seine Arbeit als Dirigent alles Gute und viel Glück.





Gleichzeitig mit dem neuen Dirigenten trat Heinz Ringwald (rechts), aus Schonach, hier freudig begrüßt vom Musikerkollen Erich Kaltenbach, als aktiver Musiker in den Musikverein ein.



Er spielte in der Kurkapelle Schonach viele Jahre die erste Trompete und wird nun in Niederwasser das Trompetenregister verstärken. Heinz passt menschlich und musikalisch sehr gut zum Team.



Wir heißen auch ihn herzlich Willkommen und hoffen, dass es ihm in den Reihen der Trachtenkapelle gefällt.





 

20.3.2010 Party pur mit ALLGÄUPOWER

Weit mehr als 300 Besucher, darunter überwiegend auswärtige Gäste und Fans der Partyband Allgäupower brachten die Stadthalle zum Brodeln.



Bereits zum fünften Mal gastierte die aus Funk und Fernsehen bekannte Partyband in Hornberg. Gute Kontakte von Musikern des Vereins zu Musikern der Band machen diese Gastspiele immer wieder möglich.



Mit der bewährten Bauer sucht Frau Tour präsentierte sich die Band und begeisterte das ausgelassene Publikum von der ersten bis zur letzten Minute.



Bei der Musik von Allgäupower kommen nicht nur Fans der volkstümlichen Musik auf ihre Kosten. Stimmungsmusik reißt alle Zuhörer nach den ersten Takten von den Sitzen. Nicht nur Alpenrock und Volksmusik sondern auch bekannte Cover- und Partyhits stehen auf dem hervorragenden Programm der Band, das mit einfallsreichen Showeinlagen und raffinierten Soloeinlagen und toller Lichtshow noch zusätzlich getoppt wird.



Viele der begeisterten Anhänger waren, gemäß dem Motto -Bauer sucht Frau- in Lederhosen und Dirndl angereist.



Als die sechs Musiker aus Marktoberdorf im Ostallgäu die Bühne stürmten, hatten sie leichtes Spiel; bereits nach den ersten Titeln standen die Fans auf den Bänken und ließen ihrer Begeisterung und frohen Laune freien Lauf.



Hoch erhobene Hände, Tanzen im Rhythmus und lautstarkes Mitsingen erfüllten die Stadthalle.

Wie gewohnt brillierte Allgäupower bei ihrem Auftritt und brachte das Publikum immer wieder auf die Bänke.



Die Bläserjugend versorgte die hungrigen und durstigen Gäste mit passenden Schmankerl und einem großem Getränkeangebot bestens.



Nach fast 5 stündigem musikalischen Feuerwerk hatten die Fans immer noch nicht genug, doch nach mehreren Zugaben war dann wirklich das Ende eines tollen Abends erreicht.















Allgäupower, die sympathische Band aus dem Ostallgäu....





...hatte das Publikum wieder schnell in Hochstimmung gebracht.

















Fast alle Frauen waren im Dirndl erschienen, die Männer trugen Lederhosen.

Auch diese beiden hatten viel Spaß an der Musik von Allgäupower.





Uli und Stefan kamen mit dem Bier-Zapfen fast nicht nach...

















...viele Kehlen verlangten nach Kühlung.





Nach fast 5 stündigem musikalischem Feuerwerk kamen die sechs Vollblutmusiker zum Ende.













Die zum Teil von weither angereisten Fans wollten nicht glauben dass Feierabend ist. Auch am Ende war die Stimmung einfach großartig!



Bei den Verantwortlichen des Musikvereins sah man an diesem Abend nur zufriedene Gesichter. Der Besuch der Veranstaltung war sehr gut und der Abend war erfolgreich.



Allgäupower, die sympathische Band machte ihrem Namen als Partyband wirklich alle Ehre.

Vielleicht sieht und hört man sie in Hornberg bald wieder.









 

15.3.2010 Erich Läufers 50 Jähriges Jubiläum als Unternehmer

Erich Läufer, Ehrenvorsitzender des Musikvereins konnte vor wenigen Tagen in Hornberg - Niederwasser das fünfzigjährige Jubiläum der Gründung seines Baugeschäftes feiern.



Er gründete seine Baufirma am 15.März 1960 und aus kleinsten Anfängen schuf er im Lauf der Jahre eine im weiteren Umkreis angesehene und bestens eingeführte Firma, die heute von seinem Sohn Joachim und Schwiegertochter Marion geleitet wird.



Der stellvertretende Vorsitzende Rupert Kienzler und der Ehrenvorsitzende Helmut Lauble überbrachten dem Jubilar die Glückwünsche des Musikvereines und überreichten ein Geschenk.



Die offizielle Feier findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.



Erich Läufer war 1945 maßgeblich am Wiederaufbau des Musikvereins beteiligt. 1964 wurde er zum Vorsitzenden gewählt. Der Musikverein war ihm all die Jahre eine Herzensangelegenheit. Er stellte seine Maschinen und seine Firmenausrüstung immer selbstlos in den Dienst des Vereines, was übrigens von den jetzigen Chefs bis heute beibehalten wurde.



Dafür bedankt sich der Musikverein ganz besonders.



Erich Läufer führte den Verein 20 Jahre als Vorsitzender. Er hatte neue Ideen und wusste diese auch umzusetzen.



Die Umwandlung der Musikkapelle in eine Trachtenkapelle, der Neubau des Festplatzes auf dem Sandbühl, die Planung und der Bau der Heimatstube zu Ehren des Heimatforschers Pfarrer Konrad Kaltenbach sowie die Durchführung des Verbandsmusikfestes 1978 sind einige herausragende Ereignisse seiner Amtszeit.



Für seinen großen Einsatz wurde er 1984 zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

42 Jahre war er als Musiker im Verein tätig.



In angeregten Gesprächen wurden bei einem gemütlichen Umtrunk viele Erinnerungen an vergangene Jahrzehnte wach und über manche Anekdote aus den damaligen Zeiten des Musikvereins herzlich gelacht.





Der stellvertretende Vorsitzende Rupert Kienzler gratuliert im Namen des Vereins.



 

ALLGÄUPOWER am 20.März wieder in Hornberg-Vorverkauf beginnt!!



Für die Veranstaltung mit ALLGÄUPOWER beginnt ab sofort der Kartenvorverkauf.



Bei Bestellung von mindestens 10 Karten wird eine weitere Karte gratis dazugegeben.

Preis im VVK: 10.- EUR pro Karte; an der Abendkasse: 12.-EUR pro Karte.



Wer im Dirndl, in der Lederhose oder im Bauern-Outfit (Latzhose, Gummistiefel...) die Halle betritt, erhält ein kostenloses Begrüssungsgetränk!



-Karten gibt es über Tel. 0174 4266248,

-oder bei der ARAL Tankstelle Werner Lehmann in 78132 Hornberg und bei jeder aktiven Musikerin und jedem Musiker des Musikvereins Niederwasser e.V.









 

14.02.2010 Fasnacht 2010: Musiker als Orientalische Grabräuber

Die Trachtenkapelle hatte an Fasnacht ihre seit vielen Jahren feststehenden Termine.



So war man am Schmutzigen Donnerstag in der Nachbarstadt Triberg beim nächtlichen Teufelsumzug dabei.



Zusammen mit ungefähr 400 rotgekleideten, Fackeltragenden Triberger Teufel und 4 Musikkapellen ging der Umzug durch das tief verschneite, stockdunkle, nur durch brennende Fackeln beleuchtete Wasserfallstädtchen Triberg.



Beim traditionellen Fasnachtsumzug am Fasnachtssonntag in Hornberg mit über 1000 Maskenträgern, Musikkapellen und Fußgruppen nahmen auch die Musikerinnen und Musiker aus Niederwasser mit ihrem Nachwuchs teil.



Das Motto der diesjährigen Fasnacht lautete: So prunkvoll wie’s am Nil einst war, feiert die Zunft ihr 60.stes Jahr.



Dieses Motto inspirierte die Verantwortlichen, die Trachtenkapelle als orientalische Grabräuber am Umzug mitmarschieren zu lassen.

Bald waren die notwendigen Utensilien besorgt und so konnten die Zuschauer eine große Schar von kleinen und grossen Grabräubern, mit Beifall begrüßen.



Trotz bitterer Kälte säumten viele Zuschauer den Umzugsweg. Die Umzugsteilnehmer ließen sich durch die Kälte ihre Freude an der Fasnet nicht verderben.















Musikkamerad Markus und seine Frau Eva luden die Musiker vor ihrem Haus zu einem Umtrunk ein.

Rupert Kienzler bedankte sich mit einem kleinen Geschenk.

Vielen Dank!





Die Frauengruppe aus Niederwasser nimmt jedes Jahr mottogerecht am Umzug teil.

















Zum Thema passend wurde ein Kamel mitgeführt.





Die Frauengruppe aus unserem Dorf präsentierte sich beim Hornberger Umzug als orientalische Schönheiten.







Unter der Leitung von Gerhard Hock stimmten die Musikerinnen und Musiker auf dem Umzugsweg die traditionellen Fasnachtmärsche und Schunkellieder an.







 

22.01.2010 Hauptversammlung

Jahreshauptversammlungen sind zwar meistens eine sehr trockene Angelegenheit und doch müssen sie nach dem Gesetz jährlich durchgeführt werden.



Vor der Versammlung des Musikvereins fand die Hauptversammlung der Bläserjugend e.V. statt.



Im 15.Jahr des Bestehens kann sich das bisher Erreichte der Bläserjugend sehen lassen.

Der Nachwuchs musiziert sehr erfolgreich, was man an den je 5 absolvierten bronzenen und Silbernen Leistungsabzeichen erkennt. Die Jungmusiker bringen sich aber auch bei Arbeitseinsätzen und Bewirtungsaktionen immer wieder ein.



Die Vorsitzende Stefanie Kern wickelte die einzelnen Tagesordungspunkte zügig ab.



Lisa Raißle legte einen detaillierten Tätigkeitsbericht vor. Von der Fasnet bis zur Weihnachtsfeier hatte der Nachwuchs insgesamt 35 Proben und fünf Auftritte.



Janek Kienzler hatte nie gefehlt und war bei allen Terminen anwesend. Er erhielt ein besonderes Lob. Monique Läufer und Jonas Kienzler fehlten nur ein mal und Andreas Kammerer konnte nur zweimal nicht dabei sein.



Für diesen tollen Einsatz gab es für die Genannten großen Beifall und eine kleine Belohnung.



Musikschulleiter Walter Böcherer war verhindert; seinen Bericht verlas Martin Feiertag.

Herr Böcherer ist mit den Leistungen insgesamt zufrieden, er sieht für die Zukunft eine sehr positive Entwicklung voraus.



Insgesamt hat die Bläserjugend 33 aktive Mitglieder; 10 Kinder und Jugendliche aus Niederwasser spielen in der gemeinsamen Jugendkapelle, 17 besuchen die Musikschulkurse



Katrin Schwer, als Kassiererin schon seit zehn Jahren im Amt, führte in ihrem präzisen Kassenbericht erstaunliche Summen auf; so konnten für rund fünftausend Euro zwei Querflöten, ein Saxofon und eine Klarinette angeschafft werden.



Ortsvorsteher Bernhard Dold überbrachte die Grüße des Bürgermeisters, er dankte der Jugend für das gezeigte Engagement und nahm die Entlastung der Vorstandschaft vor.













Die folgenden Neuwahlen brachten einige Veränderungen mit sich.



Die bisherige Vorsitzende Stefanie Kern kandidierte nicht mehr.



Diesen Schritt hatte sie schon vor zwei Jahren angekündigt. Sie war 6 Jahre Vorsitzende und zuvor 8 Jahre stellvertretende Vorsitzende.

Als Ausbilder bleibt sie dem Verein erhalten.



In der geheim durchgeführten Wahl wurde Dominic Schwer zum neuen Vorsitzenden gewählt.



Martin Feiertag ist weiterhin stellvertretender Vorsitzender und Katrin Schwer bleibt Kassiererin. Sie wurde für ihr 10jähriges Jubiläum extra geehrt.



Neue Schriftführerin wurde Eva-Maria Dold; die bisherige Schriftführerin Claudia Schwer wurde zum Schriftführer des Musikvereins gewählt.





Die neugewählte Vorstandschaft der Bläserjugend und die bisherige Vorsitzende (links)

















Mit Kathrin Fehrenbacher, Nicole Gorzny und Julia Kienzler(von links) konnten drei neue aktive Mitglieder in der Bläserjugend aufgenommen werden.





Der neue Vorsitzende der Bläserjugend Dominic Schwer verabschiedete Stefanie Kern mit einem Geschenk und mit einem großen Dankeschön.



Die Vorsitzende des Musikvereins dankte der Bläserjugend und wünschte dem neuen Vorstand Glück und Erfolg und einen guten Start ins Vereinsjahr 2010.





Die Hauptversammlung des Musikvereins wurde von der Trachtenkapelle unter der Leitung von Gerhard Hock mit einem Marsch eröffnet.



Mit dem Lied vom guten Kameraden gedachte man dreier verstorbener Mitglieder.



65 musikalische Termine, viele Proben ein Super Jahreskonzert und die Verabschiedung von Dirigent Alois Huber sind die Bilanz des abgelaufenen Vereinsjahres.

Mit diesen Worten stieg die Vorsitzende Claudia Lauble-Plewa in die umfangreiche Tagesordnung ein.



Im Jahres-und Tätigkeitsbericht berichtete Melanie Bähr und Jasmin Moser vom Vereinsgeschehen: von Konzerten, von Geburtstagsständchen und von vielen verschiedenen Unternehmungen.

Es wurde über eine erfolgreiche Altmaterialsammlung und über ein sehr gutes Sandbühlfest berichtet, über auswärtige Auftritte bei Jubiläumsfesten und über heimische Fasnachtsveranstaltungen.



Die Statistik zeigte, dass der Verein momentan aus 52 aktive Musikerinnen und Musiker, 232 passiven Mitgliedern und 15 Ehrenmitgliedern besteht.



Vordringliche Aufgabe für die nahe Zukunft ist die Suche nach einem neuen Dirigenten.

Diese Suche gestaltet sich allerdings nicht einfach.



Derzeit leitet der frühere Dirigent und aktive Musiker Gerhard Hock das Orchester, das geplante Frühjahrskonzert wurde bereits abgesagt.



Die Vorsitzende zeigt sich zuversichtlich, dass es gelingen wird, einen passenden musikalischen Leiter zu finden.



Der Ehrenvorsitzende Helmut Lauble appellierte eindringlich, sich schnellstmöglich und offensiv um einen qualifizierten Dirigenten zu bemühen, da sich die auf hohem Niveau spielende Trachtenkapelle musikalische Improvisationen nicht erlauben darf!



Mit 65 Terminen, Auftritten und Proben war die Beanspruchung der Musiker nicht ganz so hoch wie im letzten Jahr. Die Präsenz von knapp 80 Prozent könnte sicher noch etwas angehoben werden.

Der musikalische Höhepunkt war das Jahreskonzert unter dem Motto Musicals in der Stadthalle. Es war eine Herausforderung an alle Musiker und wurde zu einem tollen Erfolg.



Insgesamt hatten die Musiker 19 Auftritte und 46 Proben, davon ein Probenwochenende zu bewältigen.



Mit nur zwei Fehlpunkten war Katrin Schwer die fleißigste Musikerin, gefolgt von Ulrich Gießler, Erich Kaltenbach, Rupert Kienzler, Georg Gießler, Karl-Georg Läufer und Franz-Josef Kaltenbach.

Sie erhielten für ihren Fleiß eine kleine Anerkennung.



Das Register mit den wenigsten Fehlpunkten waren auch dieses Jahr, zum dritten mal in Folge, die Posaunen. Bei insgesamt 65 Terminen kamen sie auf eine Anwesenheit von immerhin 88,1% und erhielten aus den Händen der Vorsitzenden den Wanderpokal.



Die Saxofone erkämpften mit 87% Anwesenheit den Platz zwei, vor den Flügelhörnern, die mit 85,6% knapp dahinter platziert waren.

















Alexander Hock, seit zehn Jahren im Amt, legte einen vorbildlichen Kassenbericht vor und bezifferte den erheblichen Aufwand für Instrumente und Reparaturen.



Er konnte trotzdem von einem kleinen Plus in der Kasse berichten, zu welchem sicher das gute Ergebnis des Sandbühlfestes und der Altmaterialsammlung beitrugen.



Dankbar konnten auch etliche Spenden entgegengenommen werden.



Rupert Kienzler las die Liste der Spender vor, denen an dieser Stelle herzlich für ihre Unterstützung gedankt wurde.



Die Kassenprüfer erteilten Entlastung und Bürgermeister Siegfried Scheffold nahm die Entlastung des Gesamtvorstandes vor.



Er nannte die Trachtenkapelle ein Aushängeschild und Identitätsmerkmal des Ortsteiles, die Kapelle ist zu allen Anlässen aktiv.



Besonders freute er sich über die erfolgreiche Jugendarbeit, die für den Musikverein von großer Bedeutung ist. Er machte Mut für den Dirigentenwechsel und wünschte eine erfolgreiche Suche nach einem neuen Dirigenten



Der Bürgermeister dankte für die vielfältigen öffentlichen Auftritte und die hervorragende Repräsentation der Stadt und der Ortschaft.















Die anschließenden Neuwahlen bestätigten Claudia Lauble-Plewa als Vorsitzende und Rupert Kienzler als Vize;

Alexander Hock wurde als Kassierer wiedergewählt und Karl-Georg Läufer als EDV-Sachbearbeiter.

Das Schriftführergespann Melanie Bähr und Jasmin Moser hatten um Ablösung gebeten. Neu in diesem Amt ist Claudia Schwer. Dominic Schwer vertritt die Bläserjugend.



Das fünfköpfige Beiratsgremium Ute Löffler, Bernd Hock, Georg Gießler, Franz Böckl und Renate Fehrenbach wurde bestätigt.





Die bisherigen Schriftführerinnen Melanie Bähr und Jasmin Moser hatten um Ablösung gebeten. Neu gewählt wurde Claudia Schwer (links)



Die Vorsitzende bedankte sich bei Gerhard Hock für seine Bereitschaft, die Kapelle bis zur Verpflichtung eines Dirigenten zu leiten.



Ute Löffler gab die bereits feststehenden Termine bekannt:

die Partyband Allgäupower gastiert am 20. März bereits zum vierte Mal in der Stadthalle, im Mai gibt es eine Altmaterialsammlung und das 40 Jährige Jubiläum der Heimatstube; das Sandbühlfest wird am 3. und 4. Juli stattfinden.



Sie finden alle Termine auf unserer Internetseite TERMINE.



Nach einem kurzen Abschlusswort schloss Claudia Lauble-Plewa die Hauptversammlung für das Jahr 2009.





geehrte passive Mitglieder: Lan Franco Giardini, Anna Bähr, Götz Morgenschweis, Ingeborg Duffner, Hubert Maier, Gerda Hock, Hans Weihgold.

 

21.01.2010 Zwei Musiker – Brüder feiern ihren 50. Geburtstag

















Sehr viele Musiker unserer Kapelle können im Monat Januar ihren Geburtstag feiern.



So auch Karl-Georg und Hubert Läufer. Die beiden Zwillingsbrüder blickten am 21. Januar auf 50 Lebensjahre zurück..



Sie ließen es sich nicht nehmen, auch an diesem Ehrentag in der Musikprobe anwesend zu sein.



Beide sind seit 1977 aktive Musiker; Hubert spielt im Horn-Register, während Karl-Georg die Posaune spielt.



Schon der Vater der Beiden war aktiv in der Vorstandschaft tätig und so hielten es auch die „Jungen“.

Karl-Georg ist seit vielen Jahren in verschiedenen Funktionen im Vorstand engagiert,



Hubert war ebenfalls bis vor einigen Jahren Mitglied der Vorstandschaft. Er ist Besitzer unseres wunderschönen Festplatzes und auch deshalb sehr mit dem Verein verbunden.



Der Musikverein ist ihm für sein großes Entgegenkommen und Verständnis für immer wieder notwendige bauliche Maßnahmen sehr dankbar.



Zum Abschluss der Musikprobe gratulierte die Trachtenkapelle unter der Leitung von Gerhard Hock den Geburtstagskindern mit der Polka Böhmischer Traum.



Die Vorsitzende Claudia Lauble-Plewa gratulierte mit einem Weingeschenk im Namen des Vereins und bedankte sich für die vielen Jahre als Musiker.



Karl-Gerog und Hubert überraschten danach die Musikerinnen und Musiker mit einer Einladung zum Verzehr dreier Riesenbrezeln und zu einem Umtrunk.







Wir alle gratulieren Hubert (links) und Karl-Georg (rechts) nochmals herzlich zum 50. Geburtstag und bedanken uns für die gelungene Überraschung.







 

19.12.2009 Verabschiedung von Dirigent Alois Huber

Das Weihnachtskonzert war ein schöner Rahmen, um den langjährigen Dirigenten Alois Huber würdig zu verabschieden.



Als vor wenigen Wochen Alois Huber völlig überraschend ankündigte, bereits an Weihnachten seine Tätigkeit als Dirigent der Trachtenkapelle zu beenden, war das für viele Musikerinnen und Musiker eine große Enttäuschung.



Es war schon lange bekannt, dass sich der Dirigent nach ca. 10 Jahren Tätigkeit zurückziehen würde, dieser Zeitpunkt allerdings war noch lange nicht erreicht.



Es war selbstverständlich, die fast neunjährige erfolgreiche Arbeit mit der Trachtenkapelle öffentlich zu würdigen und dem erfahrenen musikalischen Leiter einen herzlichen Abschied zu bereiten















Ein herzliches Dankeschön von Claudia Lauble-Plewa und Rupert Kienzler



Der Vorsitzenden Claudia Lauble-Plewa fiel es sichtlich schwer, die Abschiedsrede zu halten.



Sie ging auf einige markante Ereignisse ein und dankte Alois Huber für ein weit überdurchschnittliches Engagement und eine erfolgreiche Arbeit. Mit den Worten Wir hatten eine tolle Zeit mit Dir, übergab sie und Vize Rupert Kienzler ein Geschenk und für die Frau des Dirigenten als Dank einen großen Blumenstrauß.



Helmut Lauble widmete dem Dirigenten herzliche Worte und erinnerte an die vergangenen neun Jahre.



Alois Huber begann seine musikalische Tätigkeit am 1.März 2001. Seine hohe Qualifikation verlangte von den Musikern ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft.

In den Vorbereitungen zu den Jahreskonzerten wurde ein Probenwochenende mit bis zu sechs Dirigenten eingeführt; schon das erste Jahreskonzert wurde als Stuhlkonzert aufgeführt, ein ganz neues Konzertambiente wurde eingeführt.

Durch diese Art Konzertveranstaltung wurde die große musikalische Leistungssteigerung der Kapelle schon nach einem Jahr deutlich.



Zum einhundertjährigen Vereinsjubiläum wurde im Rahmen der Festveranstaltung Alois Huber die Ehrennadel für mehr als 25 jähriges Dirigieren verliehen.



Die Jahreskonzerte der vergangenen Jahre waren allesamt herausragende musikalische Ereignisse und große Erfolge für Dirigent und Kapelle.



Alois Huber war mit neuen Ideen eine große Bereicherung für den Verein. Er organisierte mit seiner Familie eine Konzertreise in seine Bayrische Heimat Bad Birnbach mit drei tollen Konzertauftritten und vielen schönen, unterhaltsamen Stunden.



Sehr viele erfolgreiche heimische und auswärtige Auftritte werden in Erinnerung bleiben.















Im Namen der Musikerinnen und Musiker bedankte sich Helmut Lauble für die Verdienste um die musikalische Qualität der Kapelle und dafür, dass Alois Huber große Geduld beim Proben von schwierigen Stücken hatte.



Als Dank überreichte er ein Foto mit den Musikern der Kapelle.





Auch in der Jugendausbildung war Alois Huber engagiert. Er führte etliche Jungmusiker erfolgreich zum bronzenen und silbernen Leistungsabzeichen.



Die Vorsitzende der Bläserjugend, Stefanie Kern und Vize Dominic Schwer bedankten sich ebenfalls mit herzlichen Dankesworten einem Geschenk.



Für die Jungmusiker selber bedankte sich Maximilian Faller bei dem Dirigenten für die tolle Unterstützung die sie immer erhielten.





Wir alle bedanken uns für fast neun Jahre erfolgreiche musikalische Arbeit mit der Trachtenkapelle und wüschen Alois und seiner Frau Marianne für die Zukunft alles Gute ohne jeden Terminstress.

Vielen Dank!!










 

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