Einladung zum Sandbühlfest 2024

Zum Sandbühlfest 2024 laden wir alle Musikfreunde ganz herzlich ein.



 

19.12.2009 Weihnachtskonzert, Abschiedskonzert von Alois Huber

Musik, Theater, Gesang: mit diesem seit Jahrzehnten bewährtem Dreiklang bescherte der Musikverein an seiner Weihnachtsfeier seinem Publikum ein buntes Programm.



Dabei standen an diesem Abend zwei Männer besonders im Mittelpunk des Weihnachtskonzerts: Dirigent Alois Huber, der mit diesem Konzert seinen Abschied feierte und der Komponist Sepp Tanzer, aus dessen Feder sämtliche gespielten Stücke stammen.



Die Vorsitzende Claudia Lauble-Plewa konnte in dem vollbesetzten Gemeindesaal etliche Honoratioren und Musiker von befreundeten Vereinen begrüßen.



Aus den über einhundertfünfzig Blasmusikkompositionen des Tiroler Komponisten spielte die Kapelle zum Beginn das Stück Festtag.



Mit der bekannten Suite Tirol 1809 in drei Sätzen über den Aufstand, den Kampf und dem Sieg der Tiroler Freiheitkämper hatte der Dirigent für seine Musiker ein sehr anspruchvolles Stück aufgelegt. Die musikalische Nachzeichnung der Geschichte gelang ausgezeichnet.



Dem musikalischen Kampfgetümmel ließen die Musiker den Walzer Sagen aus Alt-Innsbruck und den Bozener Bergsteiger Marsch folgen.



Eingebunden in diese Musikfolge war die Verabschiedung des Dirigenten Alois Huber.

-Hierzu wird ein separater Bericht erstellt-.















Alois Huber und die Musiker beim letzten gemeinsamen Konzert.





Alle gespielten Stücke stammten aus der Feder von Sepp Tanzer.















Wie sehr sich Alois Huber mit der Jugendausbildung beschäftigte, zeigte sich bei der der nachfolgenden Ehrung von Jungmusikern. Andras Kammerer, Jonas Kienzler, Katrin Gorzny, Maximilian Faller und Lena Raißle absolvierten das bronzene Jungmusikerleistungsabzeichen, Nathalie Schwer und Lisa Raißle hatten die Prüfung zum Silbernen Abzeichen mit großem Erfolg bestanden.





Die Vorsitzende der Bläserjugend Stefanie Kern und der Vize,Dominic Schwer ehrten die Erfolgreichen Jungmusiker: (von links:) Maximilian Faller, Andreas Kammerer, Katrin Gorzny, Jonas Kienzler und Nathalie Schwer. Lena und Lisa Raißle waren aus privaten Gründen nicht anwesend.



Der musikalische Abschluss der Trachtenkapelle unter dem Dirigat von Alois Huber war dann der Kaiserjager Marsch.



Auch der Katholische Kirchenchor unter Dorothea Eberhardt bereicherte mit den Liedern Ein schöner Traum; Wo meine Sonne scheint und Wenn ich ein Glöcklein wär das Programm.



Die in der Pause angebotenen Lose für eine gut bestückte Tombola waren schnell verkauft



Inzwischen wartete das Publikum gespannt auf die Theateraufführung, die immer zu den Höhepunkten dieser Veranstaltung gehört.

















Der Bauer (Markus Schwer) will den Titel Bauer des Jahres gewinnen. Leider wird er kurz vor Eintreffen des Landwirtschaftsministers total betrunken von seinem Freund, dem Bürgermeister nach Hause gebracht. Die Bäuerin (Beate Läufer) und der Bürgermeister (Michael Kaltenbach) wollen das Beste aus der Situation machen.

Kurzerhand schlüpft der Bürgermeister in die Rolle der Bäuerin, sie mimt ihren Ehemann.

















Nach viel urkomischer Situationskomik wird mit Hilfe der Magd (Katrin Schwer) doch noch alles gut und der Landwirtschaftsminister (Ulrich Gießler) ernennt den Bauer zum Bauer des Jahres.

Ein köstlicher Einakter, der da als Schlusspunkt serviert wurde.





Die Zuschauer dankten den Schauspielern mit kräftigem Applaus.

Vordere Reihe von links: Iris Schuler, Katrin Schwer, Beate Läufer, Claudia Schwer;

hintere Reihe von links: Karl-Georg Läufer, UlrichGießler (Regie), Markus Schwer, Markus Renouard, Michael Kaltenbach.





Nach der Verlosung der Tombola bedankte sich die Vorsitzende Claudia Lauble-Plewa bei allen Mitwirkenden, allen Gabenspendern und Helfern und schloss mit den besten Wünschen für ein gutes Jahr 2010 die gut verlaufene Veranstaltung.











 

18.10.2009 Wallfahrt auf den Hörnleberg

Nach langen Jahren Pause unternahmen die Musikerinnen und Musiker sowie einige Ehrenmitglieder wieder einmal eine Wallfahrt auf den Hörnleberg.

Dieses Marienheiligtum ist weit über das Elztal hinaus bekannt und im Lauf der Jahrhunderte zu einem vielbesuchten Wallfahrtsort geworden.



Sein herausragender steiler Gipfel von 907 m Höhe mag ihm zu seinem Namen verholfen haben. Eine Notiz von 1787 in der Registratur des erzbischöflichen Archivs besagt, dass nach uralter Tradition auf dem Hörnleberg einst ein Götzentempel gestanden sei, der aber im Jahre 727 durch den Bischof zu einer Muttergotteswallfahrtstätte geweiht wurde.



Auch die Sage hat ihre Schleier um den Hörnleberg gewoben.



Sie berichtet von einem blinden Mann aus dem Elsass, der versprochen hatte auf dem Berg eine Kapelle zu erbauen, den sein Auge zuerst erblicken würde, wenn er sein Augenlicht wieder bekäme. Er wurde erhört und sah den fernen Hörnleberg.

Sofort wollte er sein Versprechen einlösen. Man überredete ihn, die Kapelle nicht auf dem Berggipfel sondern weiter unten am Berg zu bauen. Doch das Bauholz lag zweimal des Morgens auf dem Gipfel; das zweitemal samt dem Zimmermann, der das Holz bewachen sollte.

Nun erkannte man den Willen Gottes und errichtete die Kirche auf der Bergkuppe.















Diese Wallfahrtskirche war das Ziel der geplanten Wanderung.

Leider war der Weg von Schonach über den Rohrhardsberg und das Braunhörnle wegen Schneefall unpassierbar.





Kurz entschlossen fuhr man deshalb mit dem Bus nicht nach Schonach sondern ins Elztal nach Winden. Von dort wanderten die Musiker mit Instrumenten den steilen Weg zur Wallfahrtstätte hoch.

Die schweren Instrumente wurden von Franz Blessing mit seinem Geländewagen auf den Berg gefahren.

















Auf halbem Weg war eine Rast eingeplant.

Ute Löffler hatte für Essen und Getränke gesorgt. Es gab frische Brezeln und Hefekuchen, Kaffee, Wasser, Wein und Bier. Dieses Angebot wurde von der Wandergruppe gerne angenommen und alle stärkten sich für den restlichen steilen Aufstieg auf den Gipfel.





Dort oben gab es dann als Begrüßung einen kräftigen Schneeschauer; die umliegende Landschaft wurde zunächst von dichtem Nebel verhüllt.















In der vollbesetzten Wallfahrtskirche zelebrierte Herr Pfarrer Gerhard Koppelstätter den Gottesdienst.



Die Musikerinnen und Musiker der Trachtenkapelle umrahmten unter der Leitung von Alois Huber die kirchliche Handlung mit Marienliedern und dem Sanktus aus der Schubert Messe.



Als musikalischer Höhepunkt erklang das wunderschöne HIGHLAND CATHEDRAL in einem Arragement von Siegfried Rundel.



Die Gottesdienstbesucher spendeten reichen Beifall.





















In eisiger Kälte spielten die Musiker für die vielen Besucher, unter denen etliche Ehrenmitglieder des Musikvereins und einige Bürger aus Niederwasser waren, anschließend noch einige Märsche.





Ehrenmitglied Helmut Braun, Schonach, (Mitte) stiftete die Noten der Marienlieder. Dass diese Wallfahrt genau an seinem 76.Geburtstag stattfand war für ihn Anlass zu besonderer Freude.







Der Nebel lichtete sich und nach einem letzten Blick auf das tief unten liegende Elztal begann der Abstieg ins Tal.

Eine gemeinsame Einkehr in Bleibach im Gasthaus Sonne und ein ausgezeichnetes Abendessen beschloss diese Wallfahrtswanderung.

Der Bus brachte alle wieder wohlbehalten nach Niederwasser zurück.













 

11.10.2009 Jungmusiker zeigen ihr Können

Die Nachwuchsmusiker befinden sich momentan in der Vorbereitung zur Prüfung der Jungmusiker – Leistungsabzeichen.



Am vergangenen Sonntag konnten die Prüflinge im Gemeindesaal vor Publikum zeigen, wie sicher sie ihre Instrumente beherrschen. Mit diesem Auftritt sollte das Musizieren vor Zuhörern geübt werden, man wollte so auch das vorhandene Lampenfieber bekämpfen.

Die Eltern und auch einige Musiker aus der Trachtenkapelle warteten gespannt auf die Auftritte des Nachwuchses.



Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende der Bläserjugend, Stefanie Kern ging es sofort zur Sache.

Die jungen Musikerinnen und Musiker wollten zeigen, was sie drauf haben und wie sie das geforderte musikalische Prüfungsprogramm beherrschen.



Alois Huber, Dirigent der Trachtenkapelle und Ausbilder, führte mit viel Detailwissen durch das Programm. Er verstand es, den Kindern das große Lampenfieber etwas zu nehmen und so waren die Vorträge durchweg alle gut gelungen.















In zwei Wochen wollen Natalie (von links) und Lisa (fehlt auf Foto) das Silberne Leistungsabzeichen, Katrin, Lena, Andreas, Jonas und Maximillian das Abzeichen in Bronce, erwerben.





Das Flötenduo Lena (links) und Katrin eröffneten mit dem Stück Das klinget o herrlich aus dem Finale des 1.Aktes der Zauberflöte von W.A.Mozart und dem Siziliano von Armand Vaanderhagen das Programm.

















Jonas spielte auf den Tenorsaxofon ein Menuett v.Anonymus und Berceure (ein Wiegenlied ) aus der Suite Noor and Anitra von Alexander Ilyinski.





Gut beherrscht wurde das Drumset und die Pauken von Maximilian.

Er spielte am Drumset aus der Schule von Siegfried Finke Junior Beat und an den Kesselpauken Filzschlegel Nr.3 aus der Paukenschule von Heinrich Knauer.

















Mit seiner Trompete spielte Andreas aus der Suite Nr.1 den 5 Satz Presto von Georg Philipp Telemann und aus der Sonate Nr.1 von James Hock den 2.Satz Menuetto.





Natalie spielt schon etliche Jahre in der Trachtenkapelle. Sie bereitet sich auf das Silberne Leistungsabzeichen vor und spielte Andante con moto von Carl Bärmann und den 3.Satz Allegro con moto aus dem Fantasiestück von Nils Gade.



Die jungen Musikerinnen und Musiker konnten für ihre Vorträge den Beifall des Publikums entgegennehmen.

Alle Musikerinnen und Musiker der Trachtenkapelle wünschen den Prüflingen bei den Prüfungen zum Leistungsabzeichen viel Glück und Erfolg.






 

20.9.2009 Ausflug der Ehrenmitglieder

Auch im Jahre 2009 unternahmen die Ehrenmitglieder des Musikvereins Niederwasser auf privater Basis einen Ausflug.



Am Sonntag, 20. September trafen sich die Senioren des Vereins mit ihren Partnern zu dieser sehr beliebten Exkursion. Auch die Ehefrauen von bereits verstorbenen Ehrenmitgliedern sind jeweils eingeladen.



Bei trübem Herbstwetter bestiegen die Teilnehmer am frühen Sonntagmorgen den Bus. Bedenkliche Blicke gingen zu dem wolkenverhangenen Himmel.

Als Reiseziel wurde das Donautal und die Hohenzollernstadt Sigmaringen mit dem Residenzschloss angesteuert.



Bereits nach kurzer Fahrt begann ein starker Regen und die Ausflugsfahrt schien dem Herbstregen zum Opfer zu fallen.

Im Nebel wurde das auf der Höhe von Friedingen liegende Knopfmacherhaus angefahren















Ein kurzer Besuch auf dem Knopfmacherfelsen lies den tollen Ausblick von hier aus leider nur erahnen.

Im Hintergrund ist das Kloster Beuron zu erkennen.





Nach einem ausgiebigen Frühstück im Knopfmacherhaus ging die Fahrt zum Kloster Beuron.

Ein Besuch des Gottesdienstes in der Klosterkirche war eingeplant.



Danach konnte man nur staunen: der Regen und der Nebel waren plötzlich wie weggeblasen; strahlender Sonnenschein begrüßte die Kirchengänger beim verlassen des Gotteshauses.



















In bester Laune ging es nun nach Sigmaringen. Das von weitem sichtbare Schloss war das nächste Ziel der Ausflugsfahrt. Die erste Erwähnung der Burg erfolgte im Jahre 1077 in der Chronik des Klosters Petershausen. Der Stammsitz vieler europäischer Könige und Königinnen liegt auf einem Felsen direkt an der Donau.



Eine sehr interessante Schlossführung zeigte auf anschauliche Weise, wie der Adel früher im Luxus gelebt hat. Auch heute noch dient das Schloss als passende Kulisse für Konzerte und Veranstaltungen.



Nach gutem Essen und einem kurzen Bummel durch die Stadt ging die Fahrt nach Überlingen am Bodensee.



Ein Spaziergang auf der großen Seepromenade und der Genuss von Kaffee und Kuchen und ein bekömmliches Glas Bodenseewein rundete den Aufenthalt am Schwäbischen Meer ab.



Die Heimfahrt erfolgte am See entlang bis Stockach und dann über die Autobahn, im Restaurant Hildebrandt in Villingen-Zollhaus war zum Abendessen der Tisch gedeckt und nach dieser Schlusseinkehr ging es nach Hause.





Die Teilnehmer vor dem Schloss Sigmaringen



Die harmonische Ausfahrt hat allen Teilnehmern gefallen und man war sich einig, dass auch im nächsten Jahr ein solcher Ausflug stattfinden sollte.



Das Organisationsteam mit Helmut Lauble, Horst Hummel und Helmut Braun werden diesem Wunsch nachkommen und ein lohnendes Ziel ausfindig machen.







 

30.8.2009 Herzliche Gratulationen für Lucia Hummel

Am vergangenen Samstag, 29.8.2009 konnte Lucia Hummel, Ehrenmitglied im Musikverein Niederwasser ihren 80. Geburtstag feiern.



Die Gratulanten gaben sich die Türklinke in die Hand, um der beliebten Mitbürgerin zu ihrem runden Geburtstag die Glückwünsche zu überbringen.















Claudia Lauble-Plewa und Helmut Lauble waren ebenso zum gratulieren gekommen ....





...wie der Ortsvorsteher von Niederwasser, Bernhard Dold , der die Glückwünsche der Gemeinde überbrachte.



Am Sonntag stand Frau Hummel beim Pfarrfest im Mittelpunkt, obwohl ihr das eigentlich gar nicht so recht war.



Der Musikverein und der katholische Kirchenchor machten der Jubilarin ihre musikalische Aufwartung.



Claudia Lauble-Plewa, die Vorsitzende des Musikvereins Niederwasser e.V. hatte ihre Gratulation in Gedichtform mitgebracht.



Lucia Hummel ist seit über 40 Jahren Mitglied im Musikverein. Sie war viele Jahre Schriftführer und Protokollführer und jederzeit für die Belange des Vereins da.

18 Jahre führte sie die Vereinskasse, sie versah dieses verantwortungsvolle Amt in absoluter Zuverlässigkeit.

Im Musikverein ist sie die gute Seele und zur damaligen Zeit war sie einfach unersetzlich.



Die Musiker verliehen ihr schon vor vielen Jahren den Ehrentitel „Vereinsmutti“!

Für ihren überdurchschnittlichen Einsatz wurde sie 1992 zum Ehrenmitglied ernannt.



Durch ihre geistige und körperliche Fitness ist Frau Hummel auch heute noch bei dem großen Sandbühlfest eine gern gesehene und willkommene Hilfe bei der umfangreichen Festabrechnung!

















Mit herzlichen Dankesworten und den besten Wünschen beglückwünschte die Vorsitzende des katholischen Kirchenchors Niederwasser, Irma Kern die Geburtstagsjubilarin, die seit nunmehr 65 Jahren im Chor eine zuverlässige und Stimmsichere Sängerin ist.



Sie überreichte zusammen mit ihrem Vize Thomas Schwer ein Geschenk.





Klar, dass sowohl die anwesende Trachtenkapelle unter der Leitung von Alois Huber als auch die Sängerinnen und Sänger des Chores unter Dorothea Eberhardt zu Ehren von Frau Hummel einige Musikstücke intonierten.



Lucia Hummel konnte viele Glückwünsche entgegennehmen.

Von allen Seiten wurde sie gedrückt und geherzt, musste viele, viele Hände schütteln und durfte sich über die Wertschätzung, die ihr zuteil wurde, freuen.





Die Vorsitzende des Musikvereins Claudia Lauble-Plewa und der Vize, Rupert Kienzler gratulierten mit einem großen Blumenstrauß und einem Geschenk.



Wir alle wünschen Lucia, dass sie noch viele Jahre mit ihrem herzlichen Lachen und ihrer guten Laune im Kreise ihrer Familie, bei ihren Sängern und bei den Musikern verbringen kann.

 

4.-5.Juli 2009 Sandbühlfest ist erfolgreich verlaufen.

Ein vergnügliches und unterhaltsames Sommerfest für die Besucher, ein gewaltiges Maß an Vorbereitung und organisatorischer Arbeit und am Schluss eine erfolgreich verlaufene Veranstaltung, so kann man das Sandbühlfest 2009 bezeichnen.



Nachdem die Wetterlage in diesen Tagen nicht gerade an den Sommer erinnert und in der Woche während der Vorbereitungen immer wieder heftige Regenschauer fielen, blieb das Fest dieses Jahr vom Regen verschont.















Viele Tage vor Festbeginn wird der Festplatz aufgebaut und hergerichtet; die Gäste sollen sich wohlfühlen.





Die Musiker bauten einen neuen Schießstand, der den allerneuesten Vorschriften entspricht.



Trotz großer Konkurrenzveranstaltungen in der Nachbarschaft ließen sich am Wochenende zahlreiche Besucher vom schönen landschaftlichen Ausblick, von viel Musik, einem sehr umfangreichen Wirtschaftbetrieb mit etlichen kulinarischen Köstlichkeiten, einem super funktionierenden Service und einer richtigen Wohlfühlatmosphäre anlocken.



Der im näheren Umkreis einsetzende Regen verschonte den Festplatz des Musikvereins und so konnte das Festprogramm wie geplant starten.















Auch die Kleinsten sind dabei, wenn die Mammis mit den Vorbereitungen beschäftigt sind.





Der erste Teil des Servicepersonals steht bereit; die Gäste können kommen.

















Am Samstagabend spielte zum Festbeginn die über 60 Musiker starke Stadtkapelle Vöhrenbach unter der Leitung ihres Dirigenten Thomas Rösch und präsentierte ein exzellentes musikalisches Programm, welches alle Facetten der Blasmusik von Gesang bis zu Solistenvorträge beinhaltete.

Im Bild singt Ferdinand Möller das Lied vom Schönen Gigolo...



Im Anschluss spielte die hier schon bestens eingeführte Tanzband „BUGGYS“ unermüdlich bis in die späte Nacht. Ihre Musik kam bestens an, die Tanzfläche war immer dicht bevölkert.





Vor allem die Jugend -hier junge Musiker der Stadtkapelle Vöhrenbach- bevölkerte die Sekt-und Coctailbar.















Das Sonntagsprogramm begann mit einem Frühschoppenkonzert der seit mehr als 40 Jahren befreundeten Musiker aus Bargen im Hegau.



Unter ihrem Dirigenten Kai Uwe Johne spielten die 25 Musikerinnen und Musiker für das nun in großer Anzahl vorhandene Publikum.



Die Vorsitzende der Musiker aus Bargen, Sybille Büche erklärte, dass die Musiker diesesmal den Weg nach Niederwasser mit dem Zug und nicht wie üblich mit einem Bus zurückgelegt hätten.



Umwelt- und promillefreundlich sozusagen.





Die Musiker aus Bargen boten ein buntes Frühschoppenkonzert.

















Inzwischen war der Festplatz sehr gut besetzt und man hatte Mühe, einen freien Tisch zu finden.

Das Personal des Wirtschaftsbetriebes hatte alle Hände voll zu tun.





Die Trachtenkapelle Reichenbach unter der Leitung von Roman Schilli brachte zur Fortsetzung des Programms eine überaus große Trachtentanzgruppe mit, wobei natürlich die bekannte Bollenhut - Tracht ein beliebtes Fotomotiv abgab...

















...aber auch die Tänze der Kindertanzgruppe waren ein herzerfrischender Anblick.

Die Trachtenkapelle Reichenbach verstand es, die Gäste bestens zu unterhalten.





Weitere Trachten gab es bei der nachfolgenden Trachtenkapelle Gutach zu sehen. Den Nachbarn aus dem Norden unter der musikalischen Leitung von Siegmund Öhler gelang es, auch am späteren Nachmittag die zahlreichen Gäste mit guter Unterhaltungsmusik zu begeistern.



Den musikalischen Abschluss machte dann die Tanzband BUGGY, die an diesem Fest sowohl am Samstag als auch am Sonntag spielte.



Aber auch das sonstige Programm konnte sich sehen lassen!



In einer großen Aktion bauten die Musiker um Bernd Hock einen neuen Luftgewehr-Schießstand, der nun dem neuesten Waffengesetz entspricht. Erst zwei Tage vor der Veranstaltung war die Genehmigung eingetroffen. Der Aufwand hat sich gelohnt, die Gäste nahmen die Anlage gerne an.



Ein Weizenbierstand, eine Sektbar und eine Weinbar mit erlesenen Weinen sowie eine Kaffeestube mit leckeren Kuchen und Torten und eine Vesperstube mit Flammenkuchen, Speckbrote und Wurstsalat rundeten das Angebot ab.















In Niederwasser widmet man sich auch gerne den jüngsten Besuchern.

Am Sonntagnachmittag konnten die kleinen Besucher unter fachkundiger Anleitung basten, malen, Riesenseifenblasen machen oder auch nur sandeln.



Ein besonderes Lob erhielt in diesem Jahr das Team am Hähnchengrill von einer Gästegruppe aus Schonach.



Wir kommen jedes Jahr auf Euer Fest, nur wegen Eurer Grillhähnchen; ihr habt einfach die Besten, so gute Hähnchen gibt es im weiten Umkreis auf keinem Fest!



Toll, wenn kritische Gäste ein solches Kompliment aussprechen.





Mit vielerlei Angeboten für alle Familienmitglieder war auf dem Festplatz bestens gesorgt.



Beim Abbau am Montag wurden die Helfer dann aber von einem gewaltigen Regenguss überrascht, der für eine längere Arbeitsunterbrechung sorgte. Aber da war das Fest ja lange schon vorbei...



Auch das Sandbühlfest 2009 ist gut verlaufen. Der große Aufwand und die umfangreiche Organisation hat sich wieder einmal gelohnt.



Allen Mitwirkenden Kapellen, allen Helfern, dem Bedienungspersonal, allen Kuchenspendern und allen Gästen möchten wir auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön sagen.















 

13.6.2009 Wunsch-Doppelkonzert begeistert Zuhörer

Ein abwechslungsreiches Wunschkonzert boten die Trachtenkapelle Niederwasser und der Musikverein Hammereisenbach den Zuhörern am Samstagabend in der Festhalle Hammereisenbach.



Beide Kapellen hatten sich für diesen Abend zusammengetan, um in einem Doppelkonzert aus über 1000 Wünschen der Musikfreunde aus Hammereisenbach und Umgebung die Favoriten zu spielen.



Ein unterhaltsamer Abend und bestens aufgelegte Musiker erwartete die Zuhörer, welche die Halle bis auf den letzten Platz besetzten.

Die Leistungen des Musikvereins und Trachtenkapelle Niederwasser und des Musikvereins Hammereisenbach an diesem Abend waren für die Zuhörer ein Genuss.



Etliche musikalische Leckerbissen holten die Musiker aus ihrem Repertoire.

Eine besondere Überraschung war, als plötzlich zwei Dudelsackspieler mit Schottenrock in die einheimische Festhalle einmarschierten und die Darbietung der Gäste aus Niederwasser vortrefflich ergänzten.



Für die Besucher war das ein echter Hingucker und ein tosender Applaus belohnte die Akteure für diese gelungene Nummer.



Alois Huber dirigierte die 45 Musiker. Durch Hubers gute Kontakte zum Hammereisenbacher Dirigenten Thomas Rösch kam das Doppelkonzert am Samstag zustande.

Thomas Rösch ist den Musikern aus Niederwasser bestens bekannt; seit etlichen Jahren ist er bei den jährlichen Probewochenenden als qualifizierter Übungsleiter zur Unterstützung von Alois Huber dabei.















In den Konzertabend stiegen Hubers Musiker mit Ross Roy ein. Hierbei konnte sich das Publikum eine Fantasie über die Jahre, die man in der Schule verbringt, vorstellen.





Den Erfolgstitel Tanz der Vampire begleiteten routiniert Ute Löffler und Erich Kaltenbach mit ihren Stimmen.

















Die Dudelsackspieler Christof Huonker und Markus Faßbinder stammten von den Caverhill Guardians aus Schramberg. Mit ihren Dudelsackmelodien ergänzten sie ideal die Musikstücke Highland Cathedral und Amazing Grace der Trachtenkapelle Niederwasser.



Mit der Granit-Polka und dem Marsch Unter dem Doppeladler wollten die Musiker aus Niederwasser ihren Konzertteil beenden.



Doch das begeisterte Publikum forderte mit riesigem Applaus Zugaben.



Diese wurden dann auch gerne gewährt.



Die Zuhörer durften noch einmal die Dudelsackklänge und Highland Cathedral, sowie das Abschlussstück Ciao d' Amore mit dem Gesangspart von Ute Löffler, Erich Kaltenbach und Bernd Hock genießen.















Danach erfreuten sich die Zuhörer an den Darbietungen der einheimischen Musiker.



Thomas Rösch hatte dazu ein erlesenes Programm vorbereitet, welches von seinen Musikern vortrefflich dargeboten wurde.



Unter anderem erklangen Pomp and Circumstance, das Hofkonzert mit Strauß und Wiener Blut. Nicht fehlen durfte der Radetzky Marsch.



Moment for Morricone mit der bekannten Komposition Spiel mir das Lied vom Tod, sowie ABBA Revival wurden vom Publikum ebenso gewünscht wie die Polka Böhmischer Frühling.



Auch die Hammereisenbacher Musiker durften nicht ohne Zugabe von der Bühne.

Die Hammricher Dorffest-Polka und der Graf Zeppelin-Marsch setzten dann einen Schlussstrich unter einen in jeder Beziehung mitreißenden und erfolgreichen Konzertabend.





Thomas Rösch mit seinen Musikern.

















Anschließend verbrachten die Musiker aus beiden Kapellen einen gemütlichen Abend, der in Harmonie erst recht spät endete.





Auch die Jugend fühlte sich in Hammereisenbach sehr wohl.















 

Sandbühlfest 2009 Programm

Am ersten Juli-Wochenende 4. und 5. Juli ist es wieder soweit.

Gutes Essen, eine gemütliche Waldfestatmosphäre unter Bäumen, Blasmusik von 4 Kapellen und stimmungsvolle Tanzmusik der hier bestens bekannten Kapelle Buggy erwartet die Besucher auf dem Sandbühl in Hornberg-Niederwasser.



Viele überdachte Sitzplätze und eine überdachte Musikerbühne schützen vor Sonne und eventuell auch vor Regenschauern.



Ein großes Speisen - und Getränkeangebot wird ebenso zum Angebot gehören wie eine Bar, ein Weizenbierstand und ein Wein- und Sektstand.



Neu erstellt wurde von den Musikern in diesem Jahr ein Luftgewehrschießstand.



Wir freuen uns auf viele Gäste!



Zu diesem Fest sind die Vorbereitungen und Aufbauarbeiten in vollem Gange.















Jedes Jahr sind umfangreiche Erdarbeiten auf dem Festplatz zu erledigen. Dazu wird auch schweres Gerät eingesetzt.





Um auch das vorbeifahrende Publikum auf das Fest aufmerksam zu machen, wurden an der Hauptverkehrsstraße große Werbeschilder aufgestellt!





Festprogramm:



















 

18.4.2009 Jahreskonzert als Musical-Night















für perfektes Styling sorgten Hannelore Blessing und Beate Läufer



Der Eingang zur Hornberger Stadthalle war in das noble Ambiente eines Theaters verwandelt, rote Teppiche geleiteten die Konzertgäste in die Musical hall.



Dort wurden sie begrüßt von der jungen Kaiserin Sissi aus Wien.



Der maskierte Unbekannte zu ihrer Linken, genannt das Phantom, war aus den Katakomben der Pariser Oper gekommen und



der dunkel gekleidete Geheimnisvolle mit dem markanten Gebiss stellte sich als Graf Krolok von Transilvanien vor.



Die Gäste wurden von diesen drei bekannten Musical-Figuren auf das kommende Konzert eingestimmt.





50 Musikerinnen und Musiker der Trachtenkapelle ließen nun ein Feuerwerk an Musical- Melodien folgen, das die Zuhörer faszinierte.















Natürlich bekam der Herr der Musicals, Andrew Lloyd Webber gleich mit drei Stücken den Vortritt.



Mit A Symphonic Portrait und Don’t cry for me Argentina, einfühlsam gesungen von Ute Löffler, steuerte die Kapelle um Dirigent Alois Huber auf einen ersten Höhepunkt zu:

Das Phantom der Oper.



Beim eindrucksvoll und präzise gespielten Titel posierte der Unbekannte mit der weißen Halbmaske und verlieh dem Ganzen etwas von der geheimnisvollen Atmosphäre der Pariser Oper.























Wer geglaubt hatte, sich nach diesem gewaltigen Stück zur Entspannung zurücklehnen zu könne, irrte sich gewaltig.



Der Tanz der Vampire im Anschluss geriet zum Höhepunkt des ersten Programmteiles.



Die musikalische Skizzierung dieser Geschichte gelang, wie auch der Gesangspart von Ute Löffler und Erich Kaltenbach durch sämtliche Stimmen und quer durch alle Register.



Die Musiker ließen sich vom zähnefletschenden Vampir, der sich auf der Bühnentreppe niedergelassen hatte, nicht im Geringsten stören.



Bevor die Musiker in die verdiente Pause gingen, zeichnete die Vorsitzende der Bläserjugend, Stefanie Kern, die auch die Moderation des Abends übernommen hatte, die jungen Musiker Claudia Schwer, Eugen Feiertag und Peter Landtrachtinger mit dem Silbernen Jungmusikerleistungsabzeichen aus.



Die Vorsitzende Claudia Lauble-Plewa verabschiedete die beiden Musikerinnen Christa Schmidt und Christine Herrmann aus den Reihen der aktiven Musiker.

Beide können aus familiären Gründen leider nicht mehr in der Kapelle mitspielen. Mit Beifall und Geschenken bedankten sich die Musiker bei beiden Frauen für ihr Engagement in den vergangenen Jahren.















Das silberene Leistungsabzeichen gab es für (von links) Peter Landtrachtinger, Eugen Feiertag, Claudia Schwer. Die Bläserjugend-Vorstandsmitglieder Dominik Schwer, Martin Feiertag und Vorsitzende Stefanie Kern gratulierten. Von der Kapelle gab es herzlichen Beifall.





Die Vorsitzende Claudia Lauble-Plewa verabschiedete aus den Reihen der Musiker Christa Schmidt (links) und Christine Herrmann. Wir bedanken uns für die Mitwirkung in den vergangenen Jahren.



Das Musical Miss Saigon eröffnete sich dem Publikum mit dem Dröhnen eines startenden Hubschraubers. In die Musik war die unglückliche Romanze zwischen dem vietnamesischen Mädchen Kim und einem amerikanischen GI eingewoben.



Mit dem Titel Hair setzte die Trachtenkapelle das Programm, wiederum mit ihrem Markenzeichen, dem Gesang fort.



Gigantische Musik aus der Zeit Anfang der 70er-Jahre und das unvergessene Let the sunshine in gesungen von Doris Huber, Ingeborg Duffner, Ute Löffler, Ulrich Gießler und Erich Kaltenbach setzten einen weiteren Glanzpunkt.



Mit einem Mix aus bekannten ABBA – Melodien aus dem Musical Mamma Mia wollte die Kapelle den Abend eigentlich beschließen.

Der Riesenbeifall des erfreulich großen Publikum zwang aber zu gerne gewährten Zugaben.













Für das i-Tüpfelchen des Abends sorgte dann Doris Huber.



Sie intonierte als Solosängerin das unter die Haut gehende Ich gehör nur mir aus dem Musical Elisabeth mit viel Gefühl.



Auch bei diesem Stück war die Hauptfigur aus dem Musical, die junge Kaiserin Sissi auf die Bühnentreppe gestiegen und sorgte so für zusätzlichen Effekt.





Doris Huber und Sissi bei Ich gehör nur mir aus Elisabeth.







Die Gesangsgruppe des Musikvereins bei Hair: (von links) Doris Huber, Ingeborg Duffner, Ute Löffler, Ulrich Gießler und Erich Kaltenbach.



Für die Freunde der Marschmusik hatte der Dirigent als Schlusstitel den Colonel Bogey March, besser bekannt als Titelmusik aus dem Film Die Brücke am Kwai in das abwechslungsreiche und für die Musiker anstrengende Konzertprogramm aufgenommen.



Dirigent Alois Huber und seine Musiker zeigten sich erleichtert und auch ein bisschen Stolz über die gezeigte Leistung.



Der stürmische Beifall der Gäste beschloss einen vortrefflich gelungenen Musical-Abend.

Wir bedanken uns bei unseren Gästen!


 

28.3.2009 ALLGÄUPOWER reißt Publikum von den Stühlen.

Bereits zum vierten Mal gastierte die aus Funk und Fernsehen bekannte Partyband AllgäuPower in Hornberg.

Dieses Gastspiel wurde möglich durch die guten Kontakte, die der Musikverein zu dieser Kapelle pflegt.



Eine eingeschworene Fangemeinde, eine einfallsreiche Show und ein herausragendes musikalisches Können machte den Auftritt in der Stadthalle zum vollen Erfolg.



Viele der begeisterten Anhänger waren, gemäß dem Motto Bauer sucht Frau in Lederhosen und Dirndl angereist.















Ute und ihr Team sorgten für die zum Motto passende Dekoration der Stadthalle.





Als Allgäupower, hier kurz vor ihrem Auftritt, die Bühne stürmte und mit ihrem Bauer sucht Frau – Hit loslegten, ertönte sofort ohrenbetäubender Beifall.

















Die Musiker hatten leichtes Spiel; bereits nach den ersten Titeln standen die Fans auf den Bänken und sorgten mit viel Begeisterung für eine Bombenstimmung!





Hoch erhobene Hände, Tanzen im Rhythmus und lautstarkes Mitsingen erfüllten die sehr gut besuchte Halle.



Wie gewohnt brillierte Allgäupower bei ihrem Auftritt mit einem gelungenen Mix aus Volkstümlichem und bekannten Ohrwürmern, eigenen und Coversongs, mit großartigen Instrumentalsolis, einfallsreichen Show-Elementen und einer tollen Lichtshow.



















Die total begeisterten Fans begleiteten die sechsköpfige Band mit viel Unterstützung auf ihrer musikalischen Reise rund um die Welt.



Stimmungslieder animierten zum Schunkeln und Mitsingen; Party lautete das Motto, wozu die Musiker das Publikum immer wieder aufforderte.



Wie ein roter Faden zog sich das Lied Auf der Bank ist es immer noch am Schönsten durch den Abend.



Die eingefleischten Allgäupower-Fans nahmen das nur zu gern wörtlich und standen wirklich stundenlang auf den Bänken.



Wer zwischendurch Hunger und Durst verspürte, wurde von der Bläserjugend mit passenden Schmankerln und großem Getränkeangebot bestens umsorgt.







Nach 4 stündigem musikalischen Feuerwerk wollte das Publikum immer noch mehr, doch nach mehreren Zugaben war dann wirklich das Ende eines tollen Abends erreicht.

Allgäupower, die sympathische Band, machte ihrem Namen als Partyband wirklich alle Ehre.







 

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